Schulen in Wormstedt

 

 

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Letzte Aktualisierung:
23.05.2007

 

Als in Preußen 1763 die allgemeine Schulpflicht eingeführt wurde, existierte sie in den  thüringischen Staaten schon 100 Jahre.

 

So können wir auch in Wormstedt das Schulwesen bis zum Lehrer David Fischer (gest.1671) zurück verfolgen.

 

Die erste Schule wurde 1701 im Ort gebaut.

 

Laut einer alten Urkunde wurde im Jahre 1831 mit dem Bau einer neuen Schule begonnen und am 10. Mai 1832 feierlich eingeweiht.

 

Am 05.07.1954 fand auf dem Gelände der ehemaligen Brauerei die Grundsteinlegung des Gebäudes der ehemaligen Polytechnischen Oberschule statt.

 

Die Fertigstellung erfolgte im Jahre 1958. Ein weiterer Anbau wurde im Jahre 1972 realisiert.

 

Diese Schule ist eng mit dem Namen ihres langjährigen Schulleiters Rolf Straßburg verbunden.

 

In diesem Gebäude wurden die Schüler der Klassen 5-10 beschult.

 

Die Klassen 1-4 waren auf die Orte Utenbach, Schmiedehausen, Münchengosserstädt und Eckolstädt verteilt.

Seit Februar 1988 wird das Gebäude als reine Grundschule für 12 Gemeinden genutzt.

 

Zu diesem Zeitpunkt erfolgte der Umzug der Klassen 5-10 in die jetzige Regelschule mit dazugehörender Sporthalle am Ortsausgang in Richtung Kösnitz.

 

Stolz übernahm der damalige Direktor, Rolf Straßburg, den Schlüssel für die neue Schule.

 

Die Teilschulen in Utenbach, Eckolstädt und Schmiedehausen wurden aufgelöst und in das jetzige Gebäude der Grundschule integriert.

 

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