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Im Süden geht der Blick bis zu den Höhen von Cospeda und weiter zum Kaitsch
(Kötsch) bei Blankenhain.
Zum ersten Mal wurde Pfuhlsborn in einem
Fuldaer Güterverzeichnis aus dem Jahre
900
erwähnt.
Im 14.Jahrhundert ist es zu einem Untertanenverhältnis zu den
Schenken von Tautenburg (bei Jena) gekommen. Noch im 19.Jahrhundert
musste das Dorf nach Tautenburg Zinsen und unangemessene Frondienste
leisten.
Im Jahre 1818
konnte sich der Ort für 4150 Taler von dieser Last loskaufen.
Heute gibt es im Ort Gewerbetreibende und einen landwirtschaftlichen
Betrieb. |