Wormstedt hat gefeiert

 

 

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Letzte Aktualisierung:
05.08.2007

 

Das Jubiläum zum 1050-jährigen Bestehen Wormstedts ist bereits Geschichte.

Schon zwei Jahre zuvor wurde auf das große Ereignis hingearbeitet, und kaum einer hatte sich vor dem ansteckenden Massenfieber isolieren können. Es wurde gewerkelt, gebastelt, geprobt, gestrichen und geschmückt. Das ganze Dorf hat sich in die Vorbereitung und in die Darstellung eingebracht. Bereits im Vorfeld wurden beeindruckende Veranstaltungen mit Freunden umliegender Orte verlebt, die das Bündnis miteinander enger schnüren und die Erlebnisse noch lange in guter Erinnerung behalten werden.

 

Der absolute Höhepunkt allerdings war der Festumzug. Ein etwa 1500 m langer Zug mit knapp 500 Teilnehmern hat in bewundernswerter Darstellung die Geschichte Wormstedts in 50 Bildern Revue passieren  lassen. Ein Dorf von rund 600 Einwohnern hat so viele Menschen mobilisieren können und hat auch noch sämtliche Versorgung mit Speisen und Getränken mit geübten Personal aus den vielen bestehenden Vereinen nahezu lückenlos absichern können.

In erster Euphorie möchte ich allen Helfern, Mitwirkenden und Gönnern meinen herzlichsten Dank aussprechen. Mögen mir die auswärtigen Teilnehmer aus der Hektik heraus verzeihen,  wenn sie für ihre kostenlose Teilnahme nicht die mindeste Versorgung mit Speisen und Getränken erfahren haben. Wir werden unseren Dank nachreichen.

 

Nicht unerwähnt bleiben sollen unsere Sponsoren, allen voran die BASU-Mineralfutter GmbH. Eine Auflistung de Sponsoren wird im nächsten Amtsblatt erscheinen. Ohne die finanzielle Unterstützung wäre das kostenaufwendige Programm nicht realisierbar gewesen und wir hätten die moderaten Preise für unsere Gäste nicht halten können.

 

Das abschließende Höhenfeuerwerk hat viele in Erstaunen versetzt. Das Oh und Ah hat auch nach dem Erleuchten lange nachgeklungen und so mancher hat sich davon berauschen lassen.

 

Doch nicht nur die Vorbereitung und das Feiern hat viel Energie gekostet, auch die Nachwehen eines solchen Festes fordern viel Energie. Meine gehegten Bedenken wegen Erschöpfung und Müdigkeit waren in den frühen Morgenstunden des Sonntags schnell ausgeräumt, als viele fleißigen Bienchen bis zum Mittag das ganze Dorf wieder in einen sauberen Zustand versetzt hatten.

Meine Hochachtung und meinen herzlichen Dank an alle, die sich in das unvergessliche Fest eingebracht haben!

So etwas schafft nur eine große, feste Gemeinschaft!

 

Euer Ortsbürgermeister
Rudolf Hüttenrauch

 


 

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